Quifezit
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Quifezit - oder eine Reise im Geigenkoffer Klappentext: "Qui fecit" heisst es in der katholischen Liturgie. Im pikaresken und barocken Kleinroman Quifezit lautet die Frage: Wer erschafft was? Über dreiunddreissig Stationen hinweg schickt Gion Mathias Cavelty seine Leser auf eine metaphorische Reise, in Traumabenteuer und künstliche Welten, voll Witz und komischem Wahnsinn im Figurengewimmel – vom Priester zum Physiklehrer, vom philosophierenden Pudel zur Pianistin. Cavelty jagt uns durch Metamorphosen, überrascht uns mit Absonderlichkeiten und den widersinnigen, unsinnigen und tiefsinnigen Dialogen voll Esprit. Wir lesen vom Triumph der Liebe auf einer Insel und haben nach dieser Lebenserfindung einen neuen Schriftsteller entdeckt, der in die deutschsprachige Literatur, Kunstmärchen und Nonsensliteratur eher abgeneigt, die seltenen Töne und literarischen Tollheiten eines Lewis Carroll oder Jonathan Swift bringt. "Ein ausserordentliches Buch. Ich hätte grosse Lust, es zu schreiben" – so endet dieses schelmische Buch um "Kruzifixe, Kardinäle und ein sprechendes Spermium. Quifezit oder Eine Reise im
Geigenkoffer |
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ad absurdum - oder eine Reise ins Buchlabyrinth Klappentext: Nach dem Erstling "Quifezit", dem schelmischen Selbstschöpfungsmythos voll Witz und komischem Wahnsinn, der den dreiundzwanzigjährigen Gion Mathias Cavelty als fabulierfreudigen Phantasten und "Humor-Detektor" einer neuen Schriftstellergeneration rasch bekannt machte: "Cavelty fecit! Ecce poeta!" – begrüsste ihn die Neue Zürcher Zeitung. Mit ad absurdum schickt Gion Mathias Cavelty uns in ein weiteres Metaphernkunstmärchen auf der Suche nach dem "ausserordentlichen Buch". Die Cavelty – Fabulierfreunde seien eingeladen, mit dem Pudel Dante das Lektüreabenteuer in der fünften Dimension der Phantasie anzutreten, bei einer absurden Reise ins Buchlabyrinth, auf den Spuren jenes Buches, dem Caveltys Credo gilt: "Ich hätte grosse Lust, es zu schreiben."
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tabula rasa - oder eine Reise ins Reich des Irrsinns Klappentext: Die Reise geht weiter. Nach "Quifezit oder Eine Reise im Geigenkoffer" (es 2001) und "Ad absurdum oder Eine Reise ins Buchlabyrinth" (es 2031) gelangt der Leser in diesem dritten und letzten Teil nun ins Reich des Irrsinns, das von alchemistischen Hasen, verrückten Vögeln und so seltsamen Wesen wie Rollpaipeln, Totzripeln und Soldegeln bewohnt wird. Er erlebt die Revolution der Buchstaben, die Umstürzung aller Gesetze und trifft auf Earl Grey, den Imperator der Idiotie. Und er wird Zeuge der Schöpfung des perfekten Menschen und einer neuen Welt. Der dritte und letzte Teil der Trilogie ist ein ausserordentliches Buch geworden, das den Leser dazu einlädt, die Tiefen der caveltschen Symbolsprache zu ergründen, um tiefsinningen philosophischen Fragen nachzuhängen.
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Klappentext: Endlich gibt es ein wirkungsvolles Mittel, mit dem Lesen ein- für allemal Schluss zu machen: „Endlich Nichleser“. Getarnt als unterhaltsamer Roman, der unter anderem in einem Alchemielabor im Venedig des 15. Jahrhunderts spielt, enthält das Buch eine Unmenge von Tips, die dem Noch-Leser helfen, aktiv etwas gegen seine Sucht zu tun: so lernt er z.B., wie man einen Literaturkritiker ausweidet, oder wie man die Frankfurter Buchmesse in die Luft sprengt. Nach dem letzten Kapitel ist er geheilt und rührt kein Buch mehr an. Ein glückliches, neues Leben als Nichtleser beginnt ... Und auch Sie werden es schaffen! Sagen Sie „NEIN“ zum Lesen! Denn Lesen ist die grösste Katastrophe der Menschheitsgeschichte. Wussten Sie, dass Lesen für fast alle Kreuzblütler (z.B. Kohl, Rüben- und Retticharten, Kresse, Senf) das sichere Aus bedeutet? Der Grund war für den Tod von so prominenten Zeitgenossen wie Rasputin, Liselotte von der Pfalz, oder Jean Gabin? Impotent macht? Eben!
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Was ist zum Beispiel mit dem stark behaarten menschlichen Bein, das die beiden in einem Holunderstrauch nahe des Reviers finden? Was mit den seltsamen Briefen, die den Ordnungshütern jeden Morgen übermittelt werden und die von einer Organisation namens "Die Kette" stammen? Was ist mit dem Café Laura, in dem jeden Abend ein Mord angekündigt wird? Ist die Bardame wirklich so unschuldig, wie sie tut? Und was hat William Shakespeare mit dem Fall zu tun? Fragen über Fragen. Daniel Dreispitz, ein erfolgreicher Jungliterat, gerät in die Fänge der "Kette" und findet nach und nach heraus, was das Ziel dieser Gesellschaft ist. Deren Mitglieder scheinen ihre Aktionen nämlich nach einem genau festgelegten Szenario auszuführen, welches in seinem Buch haarklein beschrieben ist ... seinem eigenen! Sind seine irrsten Fantasien wahr geworden? Wird die "Kette" ihr Ziel erreichen? Oder können Nüesch und Storni dem Schrecken Einhalt gebieten und die Welt retten?
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Alle Rechte bei Gion Mathias Cavelty. Die Texte wurden mit seiner Erlaubnis aufgeführt.
Wenn Sie mehr über den Autor und seine Werke erfahren möchten, richten Sie eine Anfrage an den Suhrkamp-Verlag in Frankfurt am Main (http://www.suhrkamp.de) oder schicken Sie ein Email an den Autor nichtleser@hotmail.com
last update 27/12/04
©Myriam Dunn